In Amalfi startet die Wanderung durch das idyllisches Mühlental mit Obst- und Weingärten. Im Talgrund ein Bächlein, das früher Papiermühlen antrieb.

 

Oberhalb des Tales führt mein Weg in großem Bogen zurück nach Atrani, wobei ich noch den grandiosen Aussichtspunkt Torre de Ziro “mitnehme”.

Atrani

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Nur 10 Geh-Minuten entfernt von Amalfi wohne ich im stillen und pittoresken Atrani. Der Ort ist zwischen Felsen eingezwängt und bis auf eine kleine Straße autofrei

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Atrani´s zentraler Platz mit Restaurants und Cafés. Hier befindet sich auch meine Pension

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Der kleine Strand von Atrani, darüber die Küstenstraße. Die nächsten Orte an der Amalfiküste sind Minori und Maiori, Wanderziele von Amalfi aus

Amalfi

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Der riesige Dom zeugt von der ehemaligen Bedeutung Amalfi´s. Über den Wachturm oben werde ich heute abend zurückkommen

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Altstadtgassen in Amalfi

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Die ehemalige Papiermühle am Ortsende von Amalfi ist restauriert und dient als Museum

Mühlental

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Die ehemalige Mühle ist heute ein Wohnhaus

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Zuerst suche ich den populären Mühlen-Weg auf der falschen Bachseite. Doch dieser schmale Pfad führt ins Nirgendwo

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Unten im Tal liegen Bach und Mühle, in lichteren Höhen Wein- und Obstgärten

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Nun bin ich auf dem richtigen, gut ausgebauten Weg. Die Zitronen sind größtenteils abgedeckt. Weshalb konnte ich nicht herausfinden

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Es gibt einen netten Kiosk am Wege, der Limoncello, Limonenlimonade, Essbares und Kräuter als Souvenir anbietet

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Blumen verschönern den Treppenweg

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Ich passiere mehrere ehemalige Mühlen,

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die inzwischen halb zerfallen sind

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In dieser heißen, trockenen Gegend freut man sich besonders an einem Wasserfall

Ferriere

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Am Ende des Mühlenwegs trifft man auf die Ruinen einer ehemaligen Schmiede, deren Hämmer ebenfalls vom Wasser angetrieben wurden

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Die Ruinen sind wunderbar in die Natur eingebettet

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Beim Rastplatz am Wasser endet der Mühlenweg

Rückweg nach Atrani über Pontone

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Hoch über dem Mühlental führt der Sentiero Giustino Fortunato nach Pontone

Abstecher zum Aussichtspunkt Torre de Ziro

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In Pontone zweige ich ab zu dem ehemaligen Wachturm gegen Piraten-Überfälle. Man hat Sicht nach Amalfi auf der einen Seite,

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und nach Atrani auf der anderen Seite

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In diesem Tal verlief meine heutige Wanderung, und rechts oberhalb des Tales wieder zurück

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Wie überall im Mittelmeerraum wurden auch an der Amalfiküste Wachtürme benötigt, wegen ständigen Piraten-Überfällen

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Ausblick vom Torre auf Amalfi mit dem Hafen

Steiler Abstieg nach Atrani

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Heimweg nach Atrani auf Treppenwegen

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Der Berg auf der anderen Talseite wir gekrönt vom kleinen Städtchen Ravello, da war ich gestern

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Kurz vor Atrani: Blick zurück nach Pontone, durch Orangen- und blühende Zitronenbäume

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Typische Straßen-Architektur an der Amalfiküste, nur mit 2- und 3-Rädern befahrbar

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Wieder zu Hause in Atrani

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mit seinen engen Gassen und Durchgängen

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Ich freu mich aufs Abendessen auf dem schönen Dorfplatz von Atrani

1 Kommentar

  1. Hmmm, Limoncello!

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