Drei Flugstunden und 15° Temperatur-Unterschied liegen zwischen Dublin und Lissabon. Und es wird warm bleiben, auch in Rom und Budapest!

 

Ich durchstreife die Altstadt Lissabons, steige viele Stufen hinauf, dränge mich in die berühmte Straßenbahn und lasse den Abend bei Fado-Musik ausklingen. Natürlich fahre ich auch ans Meer. Und nach Belém, nahe der Mündung des Tejo, von wo aus die portugiesischen Eroberer in See stachen.
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Das Tal von Glendalough ist bekannt durch seine malerisch-verwunschene Natur. Teil des Natur-Szenarios sind Klosterruinen, steinerne Zeugen einer vergangenen Zeit. Im Rahmen einer organisierten Tour schaue ich mir Tal und Kloster an. Zum Mittagessen sind wir in der mittelalterlichen Stadt Kilkenny, mit gut erhaltener Altstadt, kleinen Gässchen und einer düsteren Burg.
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Ein Abstecher ans Meer, zur Halbinsel Howth, ist leicht zu organisieren. Man kann auf aussichtsreichem Küstenpfad zum Leuchtturm wandern und im Hafen frischen Fisch essen.

 

Glendalough, ein schönes Tal mit Klostersiedlung, werde ich morgen im Rahmen einer organisierten Tour besuchen.

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In Dublin waren mir Sehenswürdigkeiten wenig wichtig. Mehr beschäftigte mich Geschichtliches, der irischen Freiheitskampf und die vielen „Stories“ (Iren lieben es, Geschichten zu erzählen). Und des abends laden unzählige Pubs zum Ausgehen ein.
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Im 19. Jh. war Manchester Welt-Zentrum des Baumwollhandels und eine Hochburg der Arbeiterbewegung. Im 2. Weltkrieg zerstörten deutsche Bomben Teile der Innenstadt, und 1996 ein Bomben-Anschlag der IRA. Im heutigen Zentrum stehen historische Gebäude neben ultramoderner Hochhaus-Architektur.
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