Von einem zentral gelegenem Standorthotel aus erwandern wir die letzten 4 Etappen des HW1. Das geschickte Versetzen von mehreren PKWs ermöglicht, dass wir in einem Hotel bleiben können. Und nur mit Tagesrucksack wandern. Gestern war das Etappenziel unser Standorthotel in Wehingen. Und heute wandern wir vom Hotel aus los.
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Auf der Schwäbischen Alb gibt´s 10 Gipfel mit 1000 Hm und mehr. Alle liegen im Landkreis Tuttlingen, im kleinen Umkreis von 20 km². Und alle im Bereich unseres Wanderweges. Heute „bezwingen“ wir 5 der Tausender: Schafsberg (1000m), Plettenberg (1002m), Oberhohenberg (1011m), Hochberg (1009m), und den Höchsten, den Lemberg (1015m). Es gibt auch einen Wanderweg, der alle 10 Tausender verbindet (Region der 10 Tausender, 20km).
Der Albsteig ist ein Fernwanderweg (370 km lang) von Donauwörth nach Tuttlingen. Er verläuft am Nordrand der Schwäbischen Alb, und ist der Hauptwanderweg Nr.1 des Schwäb. Albvereins (HW1). Wir erwandern die letzten (westlichen) 4 Etappen von Pfeffingen – Tuttlingen. Man wandert durch Wald, touchiert die Alb-Hochebene mit kleinen Dörfern, und genießt am Albtrauf herrliche Ausblicke.
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Durch die idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, der Ruine Reußenstein.
Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – Reußenstein, Rundtour, 16 km, 4:30h
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Der Albsteig ist ein Fernwanderweg (370 km lang) von Donauwörth nach Tuttlingen. Er verläuft am Nordrand der Schwäbischen Alb, und ist der Hauptwanderweg Nr.1 des Schwäb. Albvereins (HW1).
Man wandert durch Wald, touchiert die Alb-Hochebene mit kleinen Dörfern, und genießt am Albtrauf herrliche Ausblicke.
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Ich starte in Gönningen (Original-Route: Genkingen), wegen der besseren Busverbindung heute am Sonntag. Am Rossberg treffe ich auf den Albsteig, der in stetigem Auf und Ab zu mehreren Aussichtspunkten führt. Wettermäßig ist heute alles dabei: Regen in Stuttgart, Sonne und Wolken während der Tour und ein Schauer zum Abschluss.
Gönningen-Rossberg-Bolberg-Mössingen/Talheim (14km,4:30h,540Hm)
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Das erste Teil des Weges (zum Schloß Lichtenstein und weiter zur Nebel-Höhle) ist sehr schön und abwechslungsreich. Nach 8 km weiche ich ab von der klassischen Wegführung (Genkingen) für die Tulpenblüte in Gönningen. Der Weg dorthin durchs Wiesaz-Tal ist ein unerwartetes Highlight.
Traifelberg-Lichtenstein-Nebelhöhle-Wiesaztal-Gönningen (16km, 4:30)
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Schöne Wege auf der Alb-Hochfläche, über Felder und Viehweiden. Direkt am bewaldeten Albtrauf entlang. Nach der Hälfte der Strecke kommt Aussicht dazu, von mehreren Aussichtsfelsen. Als Highlight am Ende rückt die Burg Lichtenstein ins Blickfeld.
Eninger Weide-Stahleck-Greifenstein-Holzelfingen-Traifelberg (16km, 4:30h) Weiterlesen »
Nun beginnt die „Mittlere Alb“. 3 Landkreise teilen sich die „Mittlere Alb“: Göppingen, Esslingen, Reutlingen. Ich zähle die Tour noch zur Ostalb (O6). Der steil ins Tal abfallende Albtrauf gewinnt zunehmend an Kontur. Ich gehe die Etappe in umgekehrter Richtung. Mich erwarten schöne Wanderpfade am bewaldeten Albtrauf, immer wieder mit großartigen Ausblicken.
Gingen – Kuchalb – Messelstein – Weißenstein (17km, 4:30h)
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Ein heißer Tag und eine wunderbare Wanderung am Albtrauf. Albsteig-typisch wandere ich viel im Wald. Das ist am heutigen, bisher heißesten Tag des Jahres 2020 sehr angenehm. Zwischendurch gibts immer wieder Aussichts-Felsen. Ein weiteres Highlight dieser Etappe: das Naturschutzgebiet Bossler Heide mit dem Boßler Haus.
Gruibingen/Kornbergsattel – Boßler – Neidlingen (16 km, 4:40h)
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