Die erste Etappe auf dem Lykischen Weg ist spektakulär. Der Höhenweg über Ölüdeniz erlaubt Postkarten-Panoramasicht auf Bucht, Meer und die Inselwelt von Fethiye. Und man wandert am Fuße des fast 2000 m hohen Baba Dagi.
5h, 15 km, 450 Hm im Auf- und Abstieg
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Der Flug von Stuttgart nach Antalya dauert 3 Stunden. Dort empfängt mich strömender Regen. Doch die Wetterprognose ist gut, Sturm und Regen sind am Abklingen. Und ab übermorgen, zum Tourstart in Fethiye ist wieder frühlingshaftes Wetter mit Temperaturen um die 17°C angekündigt.
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Weil´s letztes Jahr so schön war an der Lykischen Küste, komme ich wieder. Exakt zur gleichen Zeit, aber mit anderem Konzept. Letztes Jahr habe ich von drei verschiedenen Standorten aus Touren gemacht. Nun gehe ich den 500 km langen Fernwanderweg am Stück, soweit ich eben komme. Mit Rucksack und Übernachtung in Pensionen am Wege.  Am 25. März bin ich zurück und werde berichten.
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Auf dem Rückweg von Wien (350km, 3,5h) lege ich ein paar Skitage am Dachstein ein. Die Schneeverhältnisse in Ramsau sind gut, und die Sonne strahlt aus einem blauen Himmel. Gleich am Anreisetag mache eine große Runde und befahre Teilstücke von 3 Loipen (20km).
Dachstein Skating (30km, 470 Hm), Rössingloipe (7km, 300 Hm), Sonnenloipe (14km, 250 Hm)
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Moritz Einzug ist schnell erledigt, nun habe ich 3 Tage Zeit für Wien. Ein schöner Fixpunkt ist das tägliche Mittagessen mit Moritz, und die österreichische Küche weiß uns zu begeistern. Ansonsten streife ich kreuz und quer durch die Stadt und lasse mich ohne große Planung treiben. Nach drei gefüllten Tagen habe ich das Gefühl, viel von Wien gesehen zu haben.
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Moritz´ Auslandssemester hat bereits begonnen, und ich transportiere seinen Hausstand nach Wien. Salzburg ist mir einen Zwischenstopp wert. Bisher assoziierte ich mit Salzburg Kunst und Musik, und vor allem Mozart. Nun erfahre ich, dass Salzburgs Wohlstand vom Handel mit Salz herrührt.

 

Das ermöglichte den Herrschern, Weltstars der Kunst- und Architekturszene zu engagieren für die Errichtung ihrer grandiosen Kirchen und Päläste. Seit 1917 gibt es die Salzburger Festspiele, und 1997 wurde Salzburg Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
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Anlass für unsere Fahrt nach Freiburg ist der Heimtransport von Moritz´ Equipment. Wir verbinden das Nützliche mit einem überaus angenehmen Aufenthalt im Europa-Park-Resort Rust. Wir wohnen im Themen-Hotel Bell Rock, das die Neuengland-Staaten der USA und die Zeit der Pilger-Väter thematisiert.
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Selten bin ich so weit gefahren für ein Seminar (ein ganzer Anreise-Tag von Stuttgart nach Wien, 700 km, 7h). Doch es hat sich gelohnt. Wer reinhören will: YouTube-Vorträge von GOR über Dein ewiges Wesen und über Ausserirdische

 

Wir reisen am Donnerstag an, und am Montag wieder nach Hause. Dazwischen liegen 3 prall gefüllte Seminar-Tage.

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Die schönste Loipe am Schluchsee führt durch das idyllische Fischbachtal (8 km, mittel). Anspruchsvoller ist die Schluchsee-Spur (9 km, schwer). Wenn man beide Loipen kombiniert und die Dresselbach- und Roßwasen-Spur mit einbezieht, ergibt sich der ausgeschilderte Skiwanderweg (20 km, schwer) rund um den Ferienort Schluchsee.

 
Heute ist unser Rückreisetag und wir begehen nur die Fischbach-Spur. Den kompletten Skiwanderweg laufen wir nächstes Mal!
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Die Loipen in Ibach bei St. Blasien sind benannt nach der erfolgreichen Langläuferin Steffi Böhler (Silbermedallie 2006 in Turin, Bronzemedaille 2014 in Sotchi). Uns zieht es hierher, weil Ibachs Loipen vorwiegend in offenem Gelände verlaufen. Wir wollen heute Sonne!
Steffi-Böhler-Loipen (10 km, leicht-schwer)
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