Es ist ungemütlich naß-kalt, kein Wetter zum Skifahren oder Wandern. Also schaue ich mir das 900 Jahre alte Berchtesgaden an. Gemächlich schlendre ich durch die Historische Altstadt, lasse mich in Geschäfte locken und frequentiere die Berchtesgadener Gastronomie.
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Ein Highlight im Berchtesgadener Land ist der Königssee. Beim dortigen Malerwinkel-Rundweg ist der Name Programm, schon immer schätzten Landschaftsmaler die Ausblicke auf den stillen See. Das Bergpanorama zieht mich nach Ramsau. Leider versteckt es sich hinter Wolken, als ich die Höhenloipe erreiche.
Malerwinkel-Rundweg (4 km, 1:30h), Hochschwarzeck-Loipe (2,5 km)
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Das Bischofswiesener Alpin-Skigebiet am Göschen ist Olympia-Stützpunkt. Doch mich zieht´s auf die Loipe, vor der Kulisse des Watzmanns, im Langlaufzentrum Aschauerweiher.
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Moritz´  Auslandssemester ist beendet, und ich bin für den Gepäck-Rücktransport angereist. Das Wetter ist unfreundlich, kalt und naß, wenig einladend für Sightseeing-Aktivitäten. Also erledigen wir Moritz´ Umzug und belohnen uns mit gutem Essen.
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Ich kombiniere die Sonnenloipen von St, Johann und Kirchdorf (6 km, leicht) mit der steil hinaufführenden Höhenloipe Gasteig (7km, schwer). In Kitzbühl fahre ich die landschaftlich sehr schöne Schwarzsee-Loipe (4 km, mittel). Und am Pass Thurn die “Höchste” (1250 m), die aussichtsreiche Hochmoor-Loipe (7 km, mittel) mit Panoramablick auf die Hohen Tauern.
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Wieder einmal bin ich Gepäck-Transporteur für meinen Sohn, der von seinem Auslandssemester in Wien zurückkehrt. Auf halbem Weg lege ich ein paar Ski-Tage ein. Auf dem Hinweg in den Kitzbühler Alpen (St. Johann), auf dem Rückweg im Berchtesgadener Land (Bischofswiesen). Schnee gibt es en masse, und beide Skigebiete sind erstklassig.
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Ich besuche meinen Bruder in der Reha-Klinik Bad Herrenalb. Während er seine Anwendungen abarbeitet, schaue ich mich um in der kleinen Kurstadt (7.500 Einwohner). Wie alle Kurorte leidet auch Bad Herrenalb unter dem Rückgang der Kurgast-Zahlen, seitdem die Krankenkassen massiv sparen.
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Wir haben 3 Wochen Zeit und reisen langsam, immer mehrere Tage an einem Ort verweilend. Von Hanoi nach Saigon, mit einem Abstecher nach Kambodscha für die Tempel von Angkor. Die Hotels sind vorgebucht, und die Unternehmungen ergeben sich im Verlauf der Reise. Wir reisen von Nord nach Süd (Luftlinie ca. 1700 km), meistens zeitsparend per Flugzeug. Dabei kommen wir durch mehrere Klimazonen.
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Seit jeher sind viele chinesische Kaufleute in Saigon. Im Chinesischen Viertel Cholon tauchen wir ein in die chinesische Lebensart: Märkte, Straßenzüge mit bunten Geschäften, rollende Garküchen, lebendige Pagoden – alles umtost vom (Moped-)Verkehr.

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Während Hanoi auf eine 1000-jährige Geschichte zurückblickt, ist Saigon erst 350 Jahre alt. Das eher traditionelle Hanoi ist Hauptstadt Vietnams, während Ho-Chi-Minh-Stadt (7 Mio Einwohner) sich seinen einstigen Ruf als eine der dynamischsten Metropolen Asiens zurückerobert. Die Wirtschaft boomt, und seit 2010 baut die quirlige Metropole an einer beeindruckenden Hochhäuser-Skyline.
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