Seit Monaten herrscht hochsommerliches Wetter, heute wieder 26°. Also aufs Fahrrad und den Fahrtwind nutzen! Von Backnang, entlang der Murr, nach Murrhardt. Beides schöne Fachwerk-Städtchen. Geplant war, in Murrhardt steil hinaufzufahren zum Murr-Ursprung. Doch dazu ist´s viel zu heiß. Lieber Kaffee trinken auf dem Marktplatz von Murrhardt, und dann mit der Bahn zurück.
Backnang (S-Bahn) – Murrhardt (Regional-Bahn), 25 km

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Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel der Stuttgarter. Man findet hier Ruhe und eine wunderschöne Hügel-Landschaft mit viel Wald, Bächen und Seen. Im Ebnisee kann man an heißen Tagen baden, während das idyllische Strümpfelbachtal auch im Sommer angenehm schattig bleibt.
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Eine Highlight-Tour auf der Schwäbischen Alb: Durch die enge, idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, dem Reußenstein mit seiner Ruine.
Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – Reußenstein,  Rundtour, 16 km
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Seit Wochen herrschen hochsommerliche Temperaturen. Bei 32 Grad ist es im Wald am schönsten. Inmitten des Waldes liegt der Biergarten Katzenbacher Hof für eine erste Pause. Die Altstadt von Sindelfingen lohnt einen kleinen Rundgang.

Stuttgart Vaihingen – Katzenbacher Hof – Sindelfingen. Länge 25 km
260 Hm, Rundtour, Start: Stuttgart-Vaihingen (S-Bahn)
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Den Breitenauer See gibt es erst seit 1980. Zum Hochwasserschutz angelegt, ist er inzwischen das Herz eines vielbesuchten Naherholungsgebiets. Auch die Stuttgarter nehmen die Stunde Anfahrt gern in Kauf. Gekrönt wird der Ausflug durch einen Besuch der schönen Weinlokale und Besenwirtschaften.
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Am 27.7.2018 gabs am Himmel ein besonderes Schauspiel mit den Akteuren Mond und Mars. Der Schatten der Erde verdunkelte den Mond zur längsten Mondfinsternis des Jahrhunderts (103 Minuten), daneben leuchtete der Mars sehr groß und nah. Erst 2015 hatten wir die letzte totale Mondfinsternis, die in Stuttgart ebenfalls sehr gut zu sehen war.
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Die Rundtour auf der Schwäbischen Alb (185 km lang, 1200 Hm) führt durch 8 Täler, mal von Bächen durchzogen, mal stille Trockentäler. Vielfältige Landschaftsbilder tun sich auf: Alb-typische Wacholderheide, Felsen-Landschaften mit Höhlen, Albdörfer und -Städtchen und ein riesiges ehemaliges Moorgebiet, das Donauried. Den ersten Teil des Albtäler´s bin ich 2014 gefahren.
Amstetten – Lonetal – Langenau (Donauried) – Giengen/Brenz (59 km,Ü) – Eselsburger Tal – Gerstetten – Roggental – Geislingen/Steige (54 km)
Gesamt: 103 Km, Start: Amstetten (Bahn), Ziel: Geislingen/Steige
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Die Bergtour 2018 (5.-8. August) ist ein Klassiker: Der Lechtaler Höhenweg folgt dem Alpen-Hauptkamm, ist sehr abwechslungsreich, und übernachten kann man in schönen Alpenvereins-Hütten. Siehe auch: Lechtaler Höhenweg (Bericht von 2016)Wetterprognose, Karte

 

Alpe Rauz – Ulmer Hütte (2h,Ü) – Leutkircher Hütte – Kaiserjochhaus (6h,Ü) – Ansbacher Hütte (4.5h,Ü) – Abstieg nach Schnann (2.30h)
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Die Altstadt von Dubrovnik zählt zu den schönsten Plätzen des Mittelmeerraums und ist seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe. Vollständig von der historischen Stadtmauer umgeben, ist die mittelalterliche Stadt ein Gesamtkunstwerk aus Palästen, Plätzen, schmucken Häusern und engen Gassen.
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Trogir zeigt ein geschlossenes Stadtbild, mit Kathedrale, venezianischen Palästen, mittelalterlichen Stadthäusern. In Split entwickelte sich eine mittelalterliche Stadt Innerhalb der Residenz eines römischen Kaisers. Der Cetina-Canyon ist Kroatiens beliebtestes Rafting-Revier, in den 60er Jahren Kulisse für Winnetou-Filme. In Neum übernachten wir auf einem 9 km langen bosnischen Küsten-Korridor mitten in Kroatien.
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