Bei Kronstadt liegen die Süd- und Ost-Karpaten mit vielen Wander-Möglichkeiten. Wir wandern am Königstein-Gebirge, durch die Zarnester Klamm zur Curmatura-Berghütte (710 Hm, 4h). Am Nachmittag besuchen wir das Dracula-Schloss Bran.
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Vor unserer Reise wusste ich wenig von Siebenbürgen. Nur dass es in Rumänien liegt und ehemals von den Siebenbürger Sachsen besiedelt wurde, von denen viele nach dem 2. Weltkrieg nach Deutschland zurückkehrten. Und ich assoziierte mit Transsilvanien (wie die Region im Rumänischen heißt) den Grafen Dracula.

 

Doch Siebenbürgen hat mehr zu bieten. Während unserer Reise entdecken wir Kirchenburgen, mittelalterliche Städtchen und sanfte Hügellandschaften, durch die noch Pferdewagen fahren.
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Das frage ich mich manchmal auch. Ich bin auf einen interessanten Artikel einer Blogger-Kollegin gestoßen, die sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Sie spricht mir aus der Seele, deshalb hier der Artikel von Gitti Müller.
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Ende Juni           : Rumänien, Radreise durch Siebenbürgen
Ende Juli            : Hüttentour Lechquellengebirge oder Silveretta / Rätikon
Mitte September: Klettersteige und Bergtouren in den Dolomiten

Cerali bietet mehr als Strand und Meer. Wanderungen auf dem Lykischen Weg, Gipfelfeeling auf dem höchsten Küstenberg (Tahtali, 2365m). Oder einen Bootsausflug zu Buchten und Stränden in der Umgebung, die nur vom Wasser her zugänglich sind.
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Cerali ist ein Kleinod an der Türkischen Riviera. Weil am Kiesstrand die Caretta Caretta Meeresschildkröte ihre Eier ablegt, steht der Ort unter besonderem Schutz. Der lange Kiesstrand ist unverbaut, die Pensionen dahinter verstecken sich unter Bäumen und sind vom Strand aus nicht zu sehen. Hier findet man Ruhe, Natur und einfache Bungalow-Pensionen inmitten blühender Gärten.
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Es ist ein langer Reisetag: 9h im Bus von Kappadokien (1300m) nach Antalya, und weitere 2h bis Olympos/Cerali. Man quert das einsame Taurusgebirge mit letzten Schneefeldern. Und landet an der Mittelmeerküste, wo mit den Pfingstferien gerade die Badesaison beginnt.
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Zwischen Gömere und Çavuşin liegt der Weiße Berg und drumherum mehrere Täler, die man wandernd durchstreifen kann. Wir hatten einen klaren Plan für unsere Wanderung, doch mangels einer guten Karte und wegen verwirrenden Wegzeichen ergaben sich ganz andere Wege als geplant. Wir hatten trotzdem einen schönen Tag mit großen Landschaftserlebnissen.
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Die 15 km lange Ihlara-Schlucht wird auch als “Grand Canyon der Türkei” bezeichnet. Die Wanderung durch das Tal, vorbei an alten Felsenkirchen, zählt zu den schönsten Kappadokiens. Wir schließen uns einer organisierten Tour an, weil Ihlara mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar ist. Auf halbem Weg nach Ihlara besichtigen wir die unterirdische Stadt Derinkuyu.
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Auf einer organisierten Tour erkunden wir die Natur-Sehenswürdigkeiten rund um Göreme: Die Felsenwohnungen in Uçhisar, die Felsenkirchen im Göreme Freilicht-Museum, das Liebestal, das Tal von Paşabağ, und eine Keramik-Fabrikation in Avanos.
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