Das Remstal ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel für die Stuttgarter. Im Frühling blühen die Obstbäume, im späten Herbst kleiden sich die Weinberge in leuchtendes Rot, Orange und Gelb.

 

Schnait-Schönbühl-Skulpturenweg Schnait (2:30h, Rundweg)
Hanweiler Sattel- Hörnleskopf- Beinsteiner Seele- Gundelsbach (3h)
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Am Passo di Valles betreten wir das großartige Reich der Pala-Gruppe, eines der ausgedehntesten Massive der Dolomiten. Die Durchwanderung der Pala ist neben dem Bindelweg bei der Marmolada ein Höhepunkt der Dolomiten-Weitwanderroute-Nr.2.
Passo Vallès – Rif. Mulaz (3:30h) – Rif. Rosetta (4:30h)
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Wir umgehen die Marmolada und steigen übers Contrin-Tal zur Contrin Hütte auf. Eindrucksvoller Übergang nach Fuchiade, und im Tal weiter zum Pass Pellegrino. Im Nebel hinauf zum Col Margerita im Bocce-Massiv. Schöner Nachmittags-Ausflug ab unserer Albergo Passo di Valles im Bocce-Gebiet mit Ausblicken auf die Pala-Gruppe, die wir morgen betreten werden.
Vièl del Pan – Fedaia See – Penia (Autostop) – Rif. Contrin (4h) – Fuchiade – Passo Pellegrino (4h) – Passo Vallès (2:30h)
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Am Sonntagmorgen füllt ein Nebelmeer die Täler, während die Berggipfel in der Sonne leuchten. Durch die Cir-Felsen klettern wir hinunter zum Grödner Joch und steigen gleich wieder auf zur Sella. Wir queren die Steinwüste des Sella-Plateaus, und die Seilbahn bringt uns vom Pordoi-Gipfel hinunter zum Pordoi-Joch. Wir nächtigen am Bindelweg, vis à vis der Marmolada.
Puez Hütte – Grödner Joch, Pisciadu Hütte (4h) – Boe Hütte, Pass Pordoi, Bindelweg/Vièl del Pan (5:30h)
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Der Via-Alta-Nr.2 ist wie der paralell verlaufende Via-Alta-Nr.1 ein Weitwanderweg der Superlative. Die Dolomiten-Querung von Nord nach Süd startet im südtiroler Brixen und endet im venezianischen Feltre. Für die Gesamtlänge von 185 km braucht man ca. 15 Tage. Dabei durchwandert man 10 Gebirgs-Gruppen: Plose, Peitlerkofel, Geisler, Puez, Sella, Pardòn, Marmolada, Bocche, Pala, Feltriner Dolomiten. Wir gehen bis zur Pala San Martino (Rosetta Hütte) und brauchen dafür 9 Tage.
Plose Seilbahn – Plose Hütte (1:30h) – Schlüter Hü.(4h) –  Puez Hü.(5h)
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Ein Wander-Juwel ist die aussichtsreiche Grat-Wanderung von der Kanzelwand zum Söllereck. Die Seilbahn übernimmt den Auf- und Abstieg, und dazwischen liegt einer der schönsten Panoramawege des Allgäus.

 

Tag 5: Gratwanderung Kanzelwand – Söllereck (3:30h)
Tag 6: Kanzelwand – Schappold Alpe – Oberstdorf (3:40h)
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Den Regen-Vormittag kann ich gut gebrauchen. Zum Ausschlafen – und zum Einkaufen in Oberstdorf. Nachmittags gibts noch eine schöne Wanderung durchs Almengebiet. Tags darauf eine Super-Tour am Walmendinger Horn: Zwei Gratwanderungen aneinandergereiht, immer mit bombastischer Aussicht.

 

Tag 3: Almen-Wanderung vom Söllereck nach Riezlern (2h)

Tag 4: Gratwanderung am Walmendinger Horn (6h)

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Das Kleine Walsertal ermöglicht entspanntes Wandern durch Seilbahn-Unterstützung. Die Wettervorhersage ist gut, also alle Termine absagen und hinein ins Bergvergnügen.

 

Tag 1: Am Schwarzwasser-Bach entlang: Mittelberg – Riezlern (2h)
Tag 2: Ifenhütte (Seilbahn)- Ifen-Schwarzwasserhütte-Auenhütte (6h)
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Heute ist es sehr heiß, weshalb unser Wanderführer den neuen Premium-Wanderweg FeenSpuren aussucht, der meistens im Wald verläuft. Der Weg punktet mit Vielfalt: Drei Schluchten mit sprudelnden Wassern, mehrere Mühlen, die Felsen der Geldmacherklinge, einige Optionen zum Einkehren.

 

Rundweg (14,5 km, 4 Std): Laufenmühle – Edenbachtal – Geldmacher Klinge – Strümpfelbachtal – Wieslauftal
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ist ein Klassiker in den Allgäuer Bergen und beginnt am Nebelhorn. Auf aussichtsreichen Höhenwegen zum Laufbacher Eck und zum Prinz-Luitpold-Haus am Hochvogel (6h, Übernachtung).

 

Am Schreck See vorbei, zur Landsberger Hütte (6h, Übernachtung). Abstieg zum Vilsalp See (1:30h), per Bus nach Tannheim und nach Oberstdorf.
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