Die Sommerkleider bleiben im Koffer – das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es ist hier 15° wärmer als in Stuttgart, tagsüber hat es ca. 19°. Und es gibt das Meer! Dem bin ich heute sehr nahe, bei einer Radtour auf der Strandpromenade entlang der nicht enden wollenden Strände.
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Das Dimcayi-Tal ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel für türkische Familien. Die „Picknick-Restaurants“ bieten Sitzgelegenheiten am Wasser, oft sind die Pavilions sogar ins Wasser hineingebaut. Jetzt im Winter geht´s hier ruhig zu, doch ein paar Ausflugslokale haben ganzjährig geöffnet. Im April 2015 war ich das erste Mal hier.
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Öfters radle ich am Burgberg vorbei ins Zentrum von Alanya. Oberhalb der Stadt thront eine riesige Burg, zu der ich heute hinaufwandre. Doch das Herz Alanya´s schlägt am Hafen. Die dortige Uferpromenade und die vielen Lokale sind bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Einkaufen kann man in vielen Bazar-Straßen und auf dem zentralen Bazar beim Dolmus-Bahnhof.
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Es hat sich eine gewisse „Urlaubsroutine“ eingestellt, erstaunlicherweise bisher ganz ohne Ausflüge. Ich genieße das Meer, Strandspaziergänge, mein Buch, gutes Essen – da wo die Türken essen, und Kaffeetrinken in den schönen Strandcafés. Zwischendurch ziehts mich nach Alanya, ein bisschen treiben lassen am Hafen, im Zentrum und an den Stränden jenseits des Burgbergs.
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Im Sommer ist Alanya voller Touristen, doch jetzt im Dezember geht es ruhig zu. Das Wetter ist mild (ca. 18°), Unerschrockene baden noch bei 20° Wassertemparatur. Ideale Bedingungen für Ausflüge ins schöne Umland von Alanya. Doch heute bleibe ich vor Ort, um das Meer zu genießen und um zu schauen, was sich verändert hat seit meinem letzten Besuch in Alanya 2015.
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Erster Advent und grauer Himmel. Da ist das hochkarätige Haus der Geschichte eine gute Idee. Hier wird die Entstehung und Entwicklung Baden Württembergs dargestellt.

 

In Verbindung mit einem Spaziergang durch den spätherbstlichen Park und einem Besuch des Weihnachtsmarkts haben wir einen ausgefüllten Sonntag.
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An einem sonnigen Spätherbsttag genießen wir den herbstlichen Wald und prächtige Aussichten auf die 3 Kaiserberge und zum Filstal.

Bad Boll – Tempele – Bertaburg – Boller Heide – Bossler – Deutsches Haus, Rundweg, 13 km
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Das Elsass hat viel zu bieten an landschaftlichen und kulturellen Schönheiten. Riquewihr ist für mich die Königin der Weinorte: Ein Fachwerkstädtchen, in wunderbarer Geschlossenheit erhalten, inmitten einer sanften, rebenbewachsenen Hügellandschaft.
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Auf dem Rückweg von unserem Besuch in Freiburg wollen wir uns Colmar anschauen mit seiner bilderbuchmäßigen Altstadt, die drittgrößte Stadt im Elsass (nach Straßburg und Mülhausen).

 

Zweiter Programmpunk ist der Weinort Riquewihr, ebenfalls ein touristisches Juwel. Zu gerne hätten wir noch Mittelbergheim, Obernai (dt. Oberehnheim) und Straßburg besucht, doch das wäre zu viel für einen Tag. Karte
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Auf dem Weg zu meinem Onkel in Freiburg machen wir Halt am Titisee. Der gleichnamige Urlaubsort hat beste touristische Infrastruktur. Die Gäste kommen im Sommer zum Wandern, im Winter für Ski-Langlauf und Winterwanderungen. Wir flanieren auf der Uferpromenade, umrunden den See, und für die Abschluss-Einkehr finden wir eine nette Pizzeria.
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