Die Insel Phu Quok bietet alles, was sich Urlauber wünschen: Feinsandige, mit Palmen dekorierte, weiße Strände. Angenehmes Klima mit Wassertemperaturen um 28 Grad, freundliche Menschen und günstige Unterkünfte. Diese Vorzüge locken immer mehr Touristen auf die Insel, und so wird überall gebaut – und viel zerstört, was Urlauber anzieht.
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Unser Tuktuk-Fahrer fährt den bewährten Big Circle. Wir sind den ganzen Tag unterwegs und sehen ganz unterschiedliche Tempel. Es ist sehr heiß, und oftmals nehmen wir gemütlich im Schatten sitzend die Atmosphäre auf, ohne uns den Details zu widmen.
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Wir besuchen Banteay Srei (30 km) mit den schönsten Stein-Reliefs in Angkor. Und Kbal Spean, wo wir nach einer 40-minütigen Dschungel-Wanderung zu den 1000 Lingams gelangen, die aus dem Flußbett-Gestein herausgemeiselt wurden. Letzter Programm-Punkt ist Beng Mealea, ein geheimnisvoller, im Dschungel versunkener Tempel.
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liegen über 300km² verstreut, die berühmtesten nahe Siem Reap. Die Khmer-Könige errichteten die gewaltigen Anlagen von 800-1200 n.Chr. als Staatstempel für den Devaraja-Kult, und als buddhistische oder hinduistische Kultstätten. Es werden 2 Touren zur Besichtigung der Tempel vorgeschlagen (Small Circle, Big Circle). Wir sind heute mit unserem Tuktuk-Fahrer auf der kleinen Tour (mit den Highlights Ta Prohm und Angkor Wat).
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Angkor ist die hinduistische Entsprechung des Olymp, also eine Wohnstätte der Götter.  Die Tempel bildeten das Zentrum, drumherum lag eine Stadt, die fast 1 Million Einwohner beherbergte. Zum Vergleich: London war zu der Zeit eine unbedeutende Siedlung mit 50.000 Bewohnern. Per Flugzeug kommen wir von Da Nang (Vietnam) nach Seam Reap (Kambodscha). Schnell ins Hotel, und dann zu einem Sonnenuntergangsbesuch nach Angkor Wat.
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Seit 1999 ist Hoi An Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, dank seiner gut erhaltenen historischen Bauten, prächtiger Wohn-und Handelshäuser, Versammlungshallen, Tempel und Pagoden. Nocheinmal bummeln wir durch die wunderschöne, bestens erhaltene, jahrhundertealte Stadt
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My Son war die heiligste Stätte des Cham-Reiches. Auf einer organisierten Tour besuchen wir die 50 km von Hoi An entfernten Tempel. Die Rückfahrt erfolgt per Boot, mit einem Stopp auf der Handwerker-Insel Cam Kim.
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Per Flugzeug nach Da Nang in Zentralvietnam, wo eben die Regenzeit ausklingt. Die prosperierende Millionenstadt hat keine Sehenswürdigkeiten, dafür Stadtstrände, Restaurants und Nachtleben. Auf dem Weg nach Hoi An liegen die “Marmorberge”, 5 bewaldete, markante Hügel mit Tempeln und Pagoden. Die Altstadt von Hoi An präsentiert sich als städtebauliches Schmuckstück, am Abend von unzähligen Seiden-Lampen illuminiert.
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Heute lassen wir uns treiben, und die Unternehmungen ergeben sich von alleine: Wir steigen hinauf zur Burg oberhalb des Ortes. Und nehmen gerne das Angebot eines Fischers wahr, der uns mit seinem kleinen Boot die Schwimmenden Dörfer in der Lan Ha Bucht rund um Cat Ba zeigt.
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Die Hälfte der Insel ist seit 1986 Nationalpark. Die wilden Kalksteinberge sind zwar nicht sehr hoch, aber reich an Tier- und Pflanzenarten. In den Bergen gibt es subtropische Wälder und Seen, an der Küste Mangroven und sogar Korallenriffe. Wir machen einen Motorrad-Ausflug mit Guide zu einer riesigen Höhle, zum Nationalpark für eine Wanderung und besuchen die Krankenhaus-Höhle aus dem Vietnam-Krieg.
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