Der Süden Maltas ist geprägt durch Industrie: Es gibt Öl- und Gas-Speicher, ein Kraftwerk und die gigantischen Kräne des Freeports.Trotzdem begeistert mich die Wanderung. Birzebugga und Marsaxlokk sind hübsche Orte, und die Buchten nahe Marsaxlokk ein umwerfendes Naturerlebnis.

Küsten-Wanderung (3:30h): Birzebugga´s Pritty Bay (Bus) – Marsaxlokk – St. Peters Pool, Zyklopenbucht, Island Bay – St. Paul Church (Auto nach Valetta). Weiter nach Marsaskala (Bus) oder Marsaxlokk (Bus) je 0:40h
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Statt Wandern gibts heute Sightseeing. Und die Kamera hat Pause, denn beide Städte habe ich bei meinem letzten Besuch auf Malta beschrieben.

 

Mdina war Hauptstadt, als die Johanniter-Ritter nach Malta kamen. Doch sie wollten ihrer Flotte nahe sein und gründeten eine neue Hauptstadt: Valetta.
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Eine Wanderung entlang der Küste, meist hoch oben auf den Klippen. Alte Wachtürme liegen am Weg und Malta´s schönste Sandstrände. Einkehren kann man in der wild-romantischen Heimat von Popeye, einer ehemaligen Filmkulisse, und an der Golden Bay.

Küstenwanderung (4:30h): Mellieha (Bus) – Popeye Village (Anchor Bay) – Ghajn Znuber Tower – Golden Bay – Ghajn Tuffieha Bay und Tower – Gnejna Bay und Lippija Tower – Imgarr (Bus)
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Immer der Küste folgend, führt der Pfad zu einsamen Buchten und nahe heran an St. Pauls Island. Die Statue auf der Insel markiert die Stelle, wo der Apostel Paulus strandete, der das Christentum nach Malta brachte. Hier endet die Einsamkeit, denn die touristisch voll erschlossene St. Pauls Bay naht.

Küsten-Wanderung (3:30h): Mellieha Bay (Bus) – vorbei an St. Pauls Island – Mistra Bay – Xemxija (Bus)
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Marfa ist ein kleines Archipel im äußersten Norden Malta´s, nur über eine schmale Landzunge mit dem Rest von Malta verbunden.  Hier starten die Fähren zu den Nachbarinseln Gozo und Camino. Es gibt schroffe Felsklippen mit fantastischer Fernsicht.

Rundwanderung (3h): Mellieha Bay (Bus) – Red Tower – östl. Klippen, Nato Base – Abstieg durch die Klippen – am Meer zurück. Ein paar Tage später führe ich die Marfa-Wanderung fort, zu sanften Buchten und Stränden

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zeigt sich bereits am ersten Tag: Ich wandere auf einsamen Wegen zu Befestigungsanlagen aus dem 18.Jh, durch Bauernland und entlang der felsigen Küste. Der Tag klingt aus in der Touristen-Hochburg St. Julian.

Rund-Wanderung zu den Victoria Lines (2.45h): Bahar ic-Caghaq (Bus) – Fort Madliena – Victoria Lines – durch Bauernland zurück
Wanderung entlang der Küste (1.30h): Bahar ic-Caghaq – Salinen – Madliena Tower – St. George´s Bay (per Bus zurück)
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Das gleiche Meer, immer wieder anders erlebt. Neulich radelte ich die Uferpromenade Kestel – Tosmur – Oba – Alanya (13km), heute  Kargicak – Mahmutlar – Kestel (7km). Der Bus bringt mich zum Ausgangspunkt, und dann heißt es nur noch: gemächlich radeln, Meer gucken, Strandcafés frequentieren, Aussicht genießen. Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel sind die römischen Ruinen von Iotape, wunderbar in die Natur eingebettet.
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Die Sommerkleider bleiben im Koffer – das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es ist hier 15° wärmer als in Stuttgart, tagsüber hat es ca. 19°. Und es gibt das Meer! Dem bin ich heute sehr nahe, bei einer Radtour auf der Strandpromenade entlang der nicht enden wollenden Strände.
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Das Dimcayi-Tal ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel für türkische Familien. Die „Picknick-Restaurants“ bieten Sitzgelegenheiten am Wasser, oft sind die Pavilions sogar ins Wasser hineingebaut. Jetzt im Winter geht´s hier ruhig zu, doch ein paar Ausflugslokale haben ganzjährig geöffnet. Im April 2015 war ich das erste Mal hier.
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Öfters radle ich am Burgberg vorbei ins Zentrum von Alanya. Oberhalb der Stadt thront eine riesige Burg, zu der ich heute hinaufwandre. Doch das Herz Alanya´s schlägt am Hafen. Die dortige Uferpromenade und die vielen Lokale sind bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Einkaufen kann man in vielen Bazar-Straßen und auf dem zentralen Bazar beim Dolmus-Bahnhof.
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