Die Schmalspur-Bahn von Marbach nach Heilbronn wurde 1968 stillgelegt. Die 35 km lange Bottwartalbahn verlief in den Tälern von Murr, Bottwar und Schotzach. Heute ist die Bahntrasse zu Radwegen umgestaltet. Wir radeln bis ins Schotzachtal, und queren auf dem Rückweg in Ilsfeld hinüber ins Neckartal. Ich habe den Beitrag vom letzten Jahr ergänzt.
Marbach–Steinheim–Beilstein–Ilsfeld–Schotzachtal–Ilsfeld-Ottmarsheim-Höpfigheim-Benningen, Länge 50 Km, Rundtour, Start: Marbach
4-Täler-Radtour

Diese Radtour hat Potential in die Liste der Lieblingstouren zu avancieren. Überaus abwechslungsreich führt sie durch Weinberge und Obstwiesen, immer mit prächtiger Aussicht aufs Neckartal. Ich habe den Beitrag vom Juni ergänzt.
Fellbach – Rotenberg – Katharinenlinde – Rüdern – Esslingen – Uhlbach – 7 Linden – Kappelberg.   Länge: 35 km, Rundtour, Start: Stuttgart Shf
Weinbergtour

Der Naturschutzpark Lüneburger Heide ist Zentrum des größten Heide-Gebietes Europas, Deutschlands ältester Naturschutzpark und autofrei. Am Wilseder Berg (169 m) ist man mittendrin in der abwechslungsreichen Heide- und Waldlandschaft. Zu diesem Aussichtsberg führt unsere erste Radtour.
Schneverdingen – Niederhaverbeck – Wilseder Berg – Wilsede
Länge: 35 km,
Rundtour
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Das zweite große Naturschutzgebiet in der Lüneburger Heide ist der Naturpark Südheide. An einem regnerischen Tag fahren wir nach Münden, und zu drei schönen Orten für Heidespaziergänge: Zum Wietzer Berg mit Hermann-Löns-Gedenkstein, zur Oberoher Heide und zum Wacholderwald Schmarbeck.
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Von Fellbach hangeln wir uns durch Weinberge hinauf nach Rotenberg, zur Katharinenlinde und auf dem Esslinger Höhenweg über Rüdern nach Esslingen. Für den Rückweg entdecken wir den aussichtsreichen Weinwanderweg, der von Esslingen durch die Weinberge oberhalb des Neckartales bis Rotenberg führt.
Fellbach – Rotenberg – Katharinenlinde – Rüdern – Esslingen – Uhlbach – 7 Linden – Kappelberg.   Länge: 35 km, Rundtour, Start: Stuttgart Shf
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Vier Tage war ich auf der Route der Industriekultur per Rad unterwegs. Es war wunderschön und hochinteressant, doch nun bin ich angefüllt mit Eindrücken und meine Sinne brauchen etwas Ruhe.

 

Ich beschließe den Ruhrtal-Radweg (230 km) zu fahren. Im oberen Verlauf ruhig und naturnah, bietet die zweiten Hälfte wieder “Ruhrgebiet-Attraktionen”.

 

Winterberg – Arnsberg (hist. Altstadt, Ü, 60 km) – Schwerte – Hagen (Ü, 65 km) – Witten (Zeche Nachtigall, Muttental) – Bochum – Hattingen (hist. Altstadt, Heinrichshütte, Ü, 40 km) – Essen (Villa Hügel) – Mühlheim (Wasserbahnhof, Ü) – Duisburg (65 km).
Länge: 230 km
, 4 Tage, Start: Winterberg (Bahn), Ziel: Duisburg
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Nach dem geballten Besichtigungs-Programm der letzten Tage beschränke mich heute auf zwei Besichtigungs-Schwerpunkte: Die repräsentative Zeche Zollern, und die Kokerei Hansa, wo man erfährt, wie aus Kohle Koks wird. Ansonsten ist gemütliches Radfahren und viel Natur angesagt.

 

Dortmund (Zeche Zollern – Kokerei Hansa – Ostfriedhof und Innenstadt – Zeche Gneisenau), Unna (Lanstroper Ei), Schwerte
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Auf engstem Raum reihen sich im zentralen Ruhrgebiet die Denkmäler der Industriekultur aneinander, verbunden durch wunderbar grüne Radwege:

 

Oberhausen (Gasometer), Bottrop (Halde mit Tetraeter), Gelsenkirchen (Nordsternpark und Halde Rheinelbe), Essen (Zeche Zollverein), Bochum (Jahrhunderthalle und Westpark)

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Diese Radtour ist spektakulär: Wie auf einem grünen Band radelt man durch viel Natur von einem gigantischen Industrie-Denkmal zum nächsten. Die geschickte Routenführung lässt fast vergessen, dass man sich im dicht besiedelten Ballungsgebiet des Ruhrgebiets befindet.

 

Meine 4-Tages-Tour,  ca. 55 km pro Tag:
Duisburg (Ü, Landschaftspark Duisburg-Nord), Oberhausen (Gasometer), Bottrop (Tetraeter), Gelsenkirchen (Nordsternpark, Halde Rheinelbe), Essen (Zeche Zollverein, Ü), Bochum (Jahrhunderthalle und Westpark), Herne (Ü), Dortmund (Zeche Zollern, Kokerei Hansa, Ostfriedhof und Innenstadt, Zeche Gneisenau, Ü), Unna (Lanstroper Ei), Schwerte.(Ü)
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Es ist nicht weit vom Hamburger Zentrum zum Naherholungsgebiet Moorwerder mit dem Naturschutzgebiet Heuckenlock und der Bunthäuser Spitze, wo sich Süder- und Norderelbe trennen. Moorwerder liegt auf der Elbinsel Wilhelmsburg (im südlichen Teil). Gestern war ich auf dem nördlichen Inselteil, im Hafen-Stadtteil Wilhelmsburg. Was für ein Kontrast!

 

In Moorwerder werden Pferde gezüchtet und Gemüse angebaut. Inmitten der Großstadt gibt es hier Schafherden und alte Bauernhäuser entlang der Deiche.
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