Marfa ist ein kleines Archipel im äußersten Norden Malta´s, nur über eine schmale Landzunge mit dem Rest von Malta verbunden.  Hier starten die Fähren zu den Nachbarinseln Gozo und Camino. Es gibt schroffe Felsklippen mit fantastischer Fernsicht.

Rundwanderung (3h): Mellieha Bay (Bus) – Red Tower – östl. Klippen, Nato Base – Abstieg durch die Klippen – am Meer zurück. Ein paar Tage später führe ich die Marfa-Wanderung fort, zu sanften Buchten und Stränden

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zeigt sich bereits am ersten Tag: Ich wandere auf einsamen Wegen zu Befestigungsanlagen aus dem 18.Jh, durch Bauernland und entlang der felsigen Küste. Der Tag klingt aus in der Touristen-Hochburg St. Julian.

Rund-Wanderung zu den Victoria Lines (2.45h): Bahar ic-Caghaq (Bus) – Fort Madliena – Victoria Lines – durch Bauernland zurück
Wanderung entlang der Küste (1.30h): Bahar ic-Caghaq – Salinen – Madliena Tower – St. George´s Bay (per Bus zurück)
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Die Victoria Lines sind Befestigungsmauern aus dem 19.Jh., die Maltas Mitte von Ost nach West durchziehen. Sie verlaufen über Berge und Täler, ganz nach Manier der Chinesische Mauer.

 

An die Victoria-Lines-Tour läßt sich eine kurze Wanderung entlang der Küste anschließen, bis zur Touristen-Hochburg  an der St. George´s Bay.
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Das gleiche Meer, immer wieder anders erlebt. Neulich radelte ich die Uferpromenade Kestel – Tosmur – Oba – Alanya (13km), heute  Kargicak – Mahmutlar – Kestel (7km). Der Bus bringt mich zum Ausgangspunkt, und dann heißt es nur noch: gemächlich radeln, Meer gucken, Strandcafés frequentieren, Aussicht genießen. Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel sind die römischen Ruinen von Iotape, wunderbar in die Natur eingebettet.
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Die Sommerkleider bleiben im Koffer – das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es ist hier 15° wärmer als in Stuttgart, tagsüber hat es ca. 19°. Und es gibt das Meer! Dem bin ich heute sehr nahe, bei einer Radtour auf der Strandpromenade entlang der nicht enden wollenden Strände.
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Das Dimcayi-Tal ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel für türkische Familien. Die „Picknick-Restaurants“ bieten Sitzgelegenheiten am Wasser, oft sind die Pavilions sogar ins Wasser hineingebaut. Jetzt im Winter geht´s hier ruhig zu, doch ein paar Ausflugslokale haben ganzjährig geöffnet. Im April 2015 war ich das erste Mal hier.

 

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Gerne radle ich am Burgberg vorbei ins Zentrum von Alanya. Über der Stadt thront eine riesige Burg, zu der ich heute hinaufwandre. Doch das Herz Alanya´s schlägt am Hafen. Die dortige Uferpromenade und die vielen Lokale sind bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Einkaufen kann man in Bazar-Straßen und auf dem Bazar beim Dolmus-Bahnhof.
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Es hat sich eine gewisse „Urlaubsroutine“ eingestellt, bisher ohne Ausflüge. Ich genieße das Meer, Strandspaziergänge, mein Buch, gutes Essen – da wo die Türken essen, und Kaffeetrinken in den schönen Strandcafés.

 

Zwischendurch ziehts mich nach Alanya, ein bisschen treiben lassen am Hafen, im Zentrum und an den Stränden jenseits des Burgbergs.
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Im Sommer ist Alanya voller Touristen, doch jetzt im Dezember geht es ruhig zu. Das Wetter ist mild (ca. 18°), Unerschrockene baden noch bei 20° Wassertemparatur. Ideale Bedingungen für Ausflüge ins schöne Umland von Alanya. Doch heute bleibe ich vor Ort, um das Meer zu genießen und um zu schauen, was sich verändert hat seit meinem letzten Besuch in Alanya 2015.
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Erster Advent und grauer Himmel. Da ist das hochkarätige Haus der Geschichte eine gute Idee. Hier wird die Entstehung und Entwicklung Baden Württembergs dargestellt.

 

In Verbindung mit einem Spaziergang durch den spätherbstlichen Park und einem Besuch des Weihnachtsmarkts haben wir einen ausgefüllten Sonntag.
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