Die Nagelfluh-Gratwanderung führt über acht Gipfel vom Hochgrat bei Steibis (Oberstaufen) zum Mittagberg bei Immenstadt. Die Tour ist einmalig schön, vor allem während der Blütezeit im Frühsommer. Doch sie ist lang und anstrengend durch stetiges Auf und Ab. Und es gibt keine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg.
Gesamt 7 Std. Hochgrat-Bergstation (1840m) – Nagelfluhkette – Mittag Bergstation (1450m). Streckentour, 1300 Hm
Von Oberstdorf aus gibt es zwei wunderbare Grat-Wanderungen mit Seilbahn-Zustieg. Einmal die Rundwanderung am Walmendinger Horn über die Ochsenhofer Köpfe, erweiterbar durch den Klettersteig zum Hochstarzel (ebenfalls eine Grat-Wanderung). Zum andern die Streckentour von der Kanzelwand über das Fellhorn zum Söllereck.
Walmendinger Horn – Ochsenhofer Köpfe (4h, Rundwanderung)
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Der Laufbacher-Eck-Weg verbindet das Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn bei Oberstdorf mit dem Prinz-Luitpold-Haus am Hochvogel (Gehzeit 5 Std). Man bewegt sich ständig auf einer Höhe von etwa 2000 Metern, und der Weg gilt als einer der schönsten in den Allgäuer Alpen.
Wir gehen heute nur ein Teilstück und kehren auf gleichem Weg zur Nebelhorn-Seilbahn zurück.
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Ich war mit dem Reiseveranstalter RSD bereits in Nord-Zypern und Marokko, und jeweils sehr zufrieden. Diesmal kam leider wenig Begeisterung auf, trotz interessanter Reiseziele. Die einwöchige Rundreise führte zu Stätten der Antike an der türkischen Ägäis-Küste und auf der griechischen Insel Rhodos:
Ephesos – Rhodos – Pamukkale – Aphrodisias – Kusadasi (Verlängerung)
Pergamon bietet soviel Sehenswertes, dass man eine Übernachtung einplanen sollte. Für 3 Bereiche sollte Zeit sein: Das heutige Bergama (Rote Halle, Museum), die antike Akropolis (Burgberg) mit Wohnstadt an der Bergflanke und das Asklepieion (antike Kuranlagen) am Stadtrand. Bei unserer organisierten Tour reichte die Zeit leider nur für die Akropolis.
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An die Ägäis-Rundreise schließt sich eine Woche Erholungsurlaub an. Kusadasi ist ein Badeort mit viel touristischer Infrastruktur (Markt, Einkaufsstraßen, Ausgeh-Möglichkeiten). Sehenswürdigkeiten gibt es jedoch nicht. Für archäologisch Interessierte gibt es drei Besichtigungs-Optionen: Ephesos (30 Minuten nördlich), das antike Pergamon (3 Autostunden nördlich) und Milet/Didyma (1 Autostunde südlich).
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Natur und Kultur verbinden sich in Pamukkale in einzigartiger Weise, weshalb es UNESCO Weltkulturerbe ist: Über den schneeweißen Kalk-Terrassen thront das antike Hierapolis, damals ein vielbesuchter Kurort. Die Einheimischen nennen die weiße Formation Baumwoll (Pumuk) – Schloss (Kale), denn in Jahrtausenden hat das herabrinnende Thermalwasser dicke, weiße Ablagerungen gebildet, und das Ganze sieht wirklich aus wie ein Baumwollfeld.
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Rhodos, die Insel des Sonnengottes Helios, bietet ausser Meer und Stränden die vollständig erhaltene mittelalterliche Altstadt der Johanniter-Ritter. 1522 mussten die Ritter nach einer langen Belagerung die Stadt an die Türken übergeben. Sie ließen sich daraufhin in Malta nieder, wehalb sie fortan auch Malteser-Ritter hießen.
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In Ephesos sind immer viele Touristen unterwegs. Einsamkeit darf man hier nicht erwarten, befindet man sich doch in einer der größten und meistbesuchten Ruinenstätten der Welt. Ephesos war eine Metropole in der Antike mit 200 000 Einwohnern, und der dortige Arthemis-Tempel gehörte als größter Tempelbau seiner Zeit zu den Sieben Weltwundern der Antike. Seit 2015 ist Ephesus Weltkulturerbe.
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