Wir wenden uns nun den südlichen Dolomiten zu, den Bergen von Moiazza, Prampèr und Schiara. Die sind weniger bekannt und erschlossen, und auch wilder als die nördlichen Regionen.

Rif. Carestiato – Rif. Pamparet (5:45h) – Rif. Bianchet (5:30h) – La Muda (Bushaltestelle, 2h)
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10 Dolomitenwege durchziehen die Dolomiten, 3 davon von Nord nach Süd. Der Höhenweg Nr.1 entstand als erster (1966) und besticht durch seine ideale Linienführung. Immer auf ca. 2000m Höhe verlaufend, erschließt er dem Wanderer die Schönheit von 11 Dolomiten-Gruppen.

 

Vor 2 Jahren sind wir Teile des Nr.1 gegangen. Letztes Jahr (2017) ließ der verregnete September die geplante Fortsetzung nicht zu, doch nun werden wir den Weg bis Belluno zu Ende gehen.
Alleghe
– Rifugio Coldai (3h) – Rif. Vazzolér (4h) – Rif. Carestiato (4:30)
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Am 20.9. geht es los, für maximal 2 Wochen. Wir beginnen mit Klettersteigen in den Sextener Dolomiten (Drei-Zinnen-Gebiet): Sextener Rotwand, Alpinisteig, Innerkofler-De Luca Steig auf den Paternkofel, Schartensteig.

 

Danach die Sella-Überschreitung auf Klettersteigen, oder eine Hüttentour rund um Cortina, oder eine Hüttentour rund um St. Ulrich im Grödnertal. Es gibt viele Möglichkeiten; in 2 Wochen werde ich berichten.

St. Ulrich im Grödnertal ist Ausgangspunkt für unseren 2-tägigen Ausflug zur Geisler-Gruppe. Die Dolomiten-Prominenz Langkofel, Sella und Co. steht dabei Spalier. Wir übernachten in der Schlüter-Hütte, weiter auf dem Dolomiten-Höhenweg Nr.2 in Richtung Puez, und zur Regensburger Hütte. Durch Almwiesen zur Seceda-Bergstastion und zurück nach St. Ulrich. Eine wunderbare Tour!
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Heute haben wir eine besonders schöne Tour vor uns: Entlang der Massive von Averau und Nuvelau zum Passo Giau. Ab der Forcella Giau, den riesigen Klotz des Monte Pelmo im Blickfeld, wandern wir auf sanften Wiesen unterhalb der Wände des Formin. Unser heutiges Ziel ist das zerklüftete Massiv der Croda da Lago, an dessen Fuße die gleichnamige Hütte am Lago Federa liegt.
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Über den Steilabfall des Sennesplateau hinunter ins Rautal zum Gasthof Pederü (1550m). Wieder hinauf ins Gebiet der Fanes und zur Klein-Fanes-Alm. Auf der hotelmäßig ausgestatteten Fanes-Hütte kommen wir am frühen Nachmittag an und legen einen Faulenzer-Nachmittag ein.

 

Am nächsten Tag: Über die Groß-Fanes-Alpe zur Del-Lago-Scharte, und steil hinunter zum Lago di Lagazuoi. In 2 Stunden hinauf zur Rifugio Lagazuoi, einer Aussichtskanzel der Spitzenklasse.

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Von der Plätzwiese führt der hochalpine Via Alpina am Fuße der Hohen Gaisl (3146m) zur Rossalm-Hütte, und am Seekofel vorbei zur Seekofel-Hütte. Hier treffen wir auf den Dolomiten-Höhenweg Nr.1, dem wir die nächsten Tage folgen werden. Über die Wiesen der Sennes-Alm weiter zur Sennes-Hütte.
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Auf unserer Tour durch die Pragser Berge, die Fanes Gruppe und die Ampezzaner Dolomiten erleben wir eine Vielfalt von Landschaftsbildern: Almen, Felsformationen, hochalpine Wege und wunderbare Ausblicke auf die einzigartige Dolomitenwelt. Wir nutzen den ausgeschilderten Dolomiten-Höhenweg Nr.1, den wir so modifizieren, dass es eine Rundwanderung ergibt.
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Die Höhepunkte unserer Hüttentour in den Sextner Dolomiten sind der Alpini-Klettersteig und der Klettersteig auf den Paternkofel.

 

1. Tag: per Seilbahn zur Rotwandwiesen (2000m). Über Elferscharte und Alpini-KS zur Zsigmondy-Hütte.

2. Tag: Aussichtsreiche Höhenwanderung. Am Fuße des Zwölfers, zum Teil auf schmalen Felsenbändern zur Büllelejoch-Hütte. Gekrönt wird die Tour durch einen echten Gipfel, den Paternkofel (KS). Abstieg zur 3-Zinnen-Hütte über Klettersteig und Kriegstunnel.

3. Tag: Rückweg wieder über die Zsygmondi-Hütte, wegen der wunderbaren Aussicht, die uns am Vortag zum Teil durch Wolken verstellt war. Abstieg nach Sexten durchs Fischleintal.
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Schon lange träume ich von der Brenta-Durchquerung, denn die mehrtägige Via ferrata delle Bocchette gilt als einer der schönsten Höhenwege der Welt.
1.Tag: Anreise Madonna di Campiglio, Grosté-Seilbahn -> Refugio Graffer
2.Tag: Benini-KS            -> Ref. Tuckett          (4,5h)
3.Tag: SOSAT-KS           -> Ref. Alimonta        (3h)
4.Tag: Bocchette Centr. -> Ref. Tosa/Pedrotti (3h)
5.Tag: Brentari-, Ideale   -> Ref. 12-Apostel    (3h + 2,5h)
6.Tag: Castiglioni-, Palmieri-KS  -> Ref. Agostini (2,5h),   Ref. Pedrotti (3h)
7.Tag: Via Orsi, Benini-KS  ->   Bocca di Tuckett (3h), Grosté-Seilbahn (4h)
Alle Zeiten sind reine Gehzeiten. Mit Pausen brauche ich ca. 1/3 mehr Zeit.
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