Bangalore ist nach Mumbai und Delhi die drittgrößte Stadt Indiens und Zentrum der boomenden IT-Branche. Der irrwitzige Aufschwung der letzten Jahre zeigt sich in den fast nicht mehr bewältigbaren Ausmaßen, welche Straßenverkehr, Umweltverschmutzung und Bevölkerungszahl angenommen haben. Trotzdem versucht die Stadt ihre großen Grünflächen aus der Kolonialzeit zu bewahren, die sie zur „Gartenstadt“ machten.
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Einst war Hampi die Hauptstadt des mächtigen Hindu-Königreichs Vijayanagar mit einer halben Million Einwohnern. Im 16. Jh. wurde Hampi von den Muslimen zerstört. Seine antiken Tempel und Paläste sind heute UNESCO Weltkulturerbe.  Die Sehenswürdigkeiten kann man in zwei Tagen anschauen. Doch die Schönheit des Ortes, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, verlockt zu einem längeren Aufenthalt.
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Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens mit eher „unindischem“ Lebensstil. Es geht ruhig zu hier, und man merkt die Spuren von 450 Jahren portugiesicher Kolonialherrschaft. Anders als die steifen Engländer im restlichen Indien, etablierten die Portugiesen hier einen gelassenen, mediterranen Lebensstil.

 

In den 70er Jahren entdeckten die Hippies die schönen Strände und das billige Leben ohne Kulturschock (wie im restlichen Indien). Goas Partyszene mit Goa-Trance und riesigen Raves hatte  in den 90er-Jahren ihren Höhepunkt. Nach mehreren Drogentoten erließen die Behörden im Jahr 2000 ein Nachtverbot für Verstärkeranlagen und beendeten damit Goas Partyszene.
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Mumbai ist eine der größten Städte der Welt und die Hälfte der Bevölkerung lebt in Slums. Gleichzeitig ist sie führende Wirtschafts-, Industrie- und Handelsmetropole des Landes und beherbergt die größte Filmindustrie der Welt. Mumbai leidet unter chronischem Platzmangel, da die Stadt auf einem schmalen Landstreifen kauert, der vom Arabischen Meer umgeben ist.

 

Doch die Stadt hat die Fähigkeit Reichtum zu produzieren: Mumbai allein erwirtschaftet ein Drittel von Indiens Steuereinnahmen. Kein Wunder, dass ständig Arbeitssuchende in die Stadt strömen und sie überbevölkern.
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Von Meknès aus besuchen wir zwei der bedeutendsten historischen Stätten Marokkos: die Ruinen der römischen Stadt Volubilis und die Heilige Stadt Mulai Idriss mit der Grabstätte des Heiligen.
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Meknès bleibt als die kleinste der vier Königstädte von Touristen eher unbeachtet. Zu Unrecht, denn hier findet man unverfälschtes marokkanisches Leben mit bunten Märkten und eine zauberhafte, touristisch fast unberührte Altstadt.
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Wir verlassen Fès per Sammeltaxi und fahren „aufs Land“, wo wir uns in Seenähe einquartieren. Bei einem Ausflug per Rad verschmecken wir marokkanisches Landleben.
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Fès, im Herzen Marokko´s, gilt als das geistige Zentrum des Landes. Die älteste der vier marokkanischen Königsstädte besitzt die flächenmäßig größte mittelalterliche Altstadt der Welt. Wir flanieren durch das Gassen-Labyrinth mit unzähligen Souks, vorbei an bedeut­enden Moscheen und Palästen.
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Seit Jahren fahren wir jeden Winter zur Dolomiten-Ski-Runde Sella Ronda. Nun wollen wir dieses Gebiet im Sommer wandernd kennenlernen. Wir starten im Grödnertal und durchwandern die Seiseralm, Schlern, Rosengarten, Langkofel und Sella. Leider gibt es nur wenige Fotos, das Ladegerät lag im Tal.
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Ein 2-wöchiges Astrologie-Workshop führt mich nach Bali. Ich nehme unseren 7-jährigen Sohn mit, und Manfred kommt später nach. Im Anschluss ans Seminar gehen wir per Mietwagen auf Tour, und lassen uns rund um die Insel treiben. Wir erleben paradiesische Landschaften, freundliche Menschen und traumhaft schöne Unterkünfte. Man würde am liebsten hierbleiben.

 

Diesen Reisebericht schreibe ich 2016, 15 Jahre nach der Reise. Moritz ist inzwischen erwachsen und fliegt im August nach Bali. Das inspiriert mich zu einem Rückblick auf unsere damalige Reise.
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