Das Antike Rom mit Kolosseum und Kaiserforen markieren das Zentrum des Römischen Reiches. Vor 2700 Jahren entstand hier ein Staatswesen, welches die europäische Welt für Jahrhunderte beherrschen sollte. Um diese Keimzelle breitete sich im Mittelalter das Rom der Päpste aus, mit den barocken Gebäuden, Brunnen und Kirchen.
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25 km westlich von Lissabon, an der Atlantikküste, liegen die benachbarten Badeorte Estoril und Cascais, einst Seebäder der Könige und des Adels. Vom Lissabonner Bahnhof Cais do Sandré braucht man 30 Bahn-Minuten. In Cascais miete ich ein Fahrrad und fahre zu den Klippen und dem Aussichtspunkt Boca do Inferno, dann in anderer Richtung entlang der Uferpromenade zu den Stränden.
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Rund um die Burg liegt das alte Lissabon, mit mittelalterlichen Häusern, steilen Treppen und winzigen Gassen. Hier war das Ghetto der Juden und Mauren. Deshalb brannten hier am Sonntag des Erdbebens 1755 keine Kerzen, und man blieb vom Stadtbrand verschont. Oben thront die Burg, für einen unverschämt hohen Eintrittspreis kann man Aussicht gucken. Ich hangle mich durch die alten Viertel Alfama, Castello und Mouraria.
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Heute mache ich einen Ausflug ins 7 km entfernte Belém (Betlehem), das nahe der “San Francisco-Brücke” am Ufer des Tejo liegt. Belém ist das Mekka für Kulturhungrige, mit dem prachtvollen Hyronimus-Kloster und vielen Museen. Am berühmten Torre de Belém stachen ehemals die Eroberer ins Meer, und kehrten mit Schätzen beladen zurück.
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Drei Flugstunden und 15° Temperatur-Unterschied liegen zwischen Dublin und Lissabon. Und es wird warm bleiben, auch in Rom und Budapest!

 

Ich durchstreife die Altstadt Lissabons, steige viele Stufen hinauf, dränge mich in die berühmte Straßenbahn und lasse den Abend bei Fado-Musik ausklingen. Natürlich fahre ich auch ans Meer. Und nach Belém, nahe der Mündung des Tejo, von wo aus die portugiesischen Eroberer in See stachen.
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Das Tal von Glendalough ist bekannt durch seine malerisch-verwunschene Natur. Teil des Natur-Szenarios sind Klosterruinen, steinerne Zeugen einer vergangenen Zeit. Im Rahmen einer organisierten Tour schaue ich mir Tal und Kloster an. Zum Mittagessen sind wir in der mittelalterlichen Stadt Kilkenny, mit gut erhaltener Altstadt, kleinen Gässchen und einer düsteren Burg.
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Ein Abstecher ans Meer, zur Halbinsel Howth, ist leicht zu organisieren. Man kann auf aussichtsreichem Küstenpfad zum Leuchtturm wandern und im Hafen frischen Fisch essen.

 

Glendalough, ein schönes Tal mit Klostersiedlung, werde ich morgen im Rahmen einer organisierten Tour besuchen.

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In Dublin waren mir Sehenswürdigkeiten wenig wichtig. Mehr beschäftigte mich Geschichtliches, der irischen Freiheitskampf und die vielen “Stories” (Iren lieben es, Geschichten zu erzählen). Und des abends laden unzählige Pubs zum Ausgehen ein.
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Im 19. Jh. war Manchester Welt-Zentrum des Baumwollhandels und eine Hochburg der Arbeiterbewegung. Im 2. Weltkrieg zerstörten deutsche Bomben Teile der Innenstadt, und 1996 ein Bomben-Anschlag der IRA. Im heutigen Zentrum stehen historische Gebäude neben ultramoderner Hochhaus-Architektur.
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In Neapel und an der Amalfiküste erlebt man ein “Bilderbuch-Italien”: Barocke Kunstschätze und buntes Straßenleben in Neapel, die Amalfiküste mit pittoresken Orten und aussichtsreichen Wanderwegen, der Vesuv und die verschüttete Stadt Pompeji, und die berühmten Inseln Capri und Ischia.

 

Hotels sind reserviert in Neapel, Amalfi, Sorrent und Ischia. Die Unternehmungen ergeben sich dann vor Ort. Ich freu mich auf Bella Italia!
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