St. Ulrich im Grödnertal ist Ausgangspunkt für unseren 2-tägigen Ausflug zur Geisler-Gruppe. Die Dolomiten-Prominenz Langkofel, Sella und Co. steht dabei Spalier. Wir übernachten in der Schlüter-Hütte, weiter auf dem Dolomiten-Höhenweg Nr.2 in Richtung Puez, und zur Regensburger Hütte. Durch Almwiesen zur Seceda-Bergstastion und zurück nach St. Ulrich. Eine wunderbare Tour!
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Heute haben wir eine besonders schöne Tour vor uns: Entlang der Massive von Averau und Nuvelau zum Passo Giau. Ab der Forcella Giau, den riesigen Klotz des Monte Pelmo im Blickfeld, wandern wir auf sanften Wiesen unterhalb der Wände des Formin. Unser heutiges Ziel ist das zerklüftete Massiv der Croda da Lago, an dessen Fuße die gleichnamige Hütte am Lago Federa liegt.
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Über den Steilabfall des Sennesplateau hinunter ins Rautal zum Gasthof Pederü (1550m). Wieder hinauf ins Gebiet der Fanes und zur Klein-Fanes-Alm. Auf der hotelmäßig ausgestatteten Fanes-Hütte kommen wir am frühen Nachmittag an und legen einen Faulenzer-Nachmittag ein.

 

Am nächsten Tag: Über die Groß-Fanes-Alpe zur Del-Lago-Scharte, und steil hinunter zum Lago di Lagazuoi. In 2 Stunden hinauf zur Rifugio Lagazuoi, einer Aussichtskanzel der Spitzenklasse.

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Von der Plätzwiese führt der hochalpine Via Alpina am Fuße der Hohen Gaisl (3146m) zur Rossalm-Hütte, und am Seekofel vorbei zur Seekofel-Hütte. Hier treffen wir auf den Dolomiten-Höhenweg Nr.1, dem wir die nächsten Tage folgen werden. Über die Wiesen der Sennes-Alm weiter zur Sennes-Hütte.
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Auf unserer Tour durch die Pragser Berge, die Fanes Gruppe und die Ampezzaner Dolomiten erleben wir eine Vielfalt von Landschaftsbildern: Almen, Felsformationen, hochalpine Wege und wunderbare Ausblicke auf die einzigartige Dolomitenwelt. Wir nutzen den ausgeschilderten Dolomiten-Höhenweg Nr.1, den wir so modifizieren, dass es eine Rundwanderung ergibt.
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Die Höhepunkte unserer Hüttentour in den Sextner Dolomiten sind der Alpini-Klettersteig und der Klettersteig auf den Paternkofel.

 

1. Tag: per Seilbahn zur Rotwandwiesen (2000m). Über Elferscharte und Alpini-KS zur Zsigmondy-Hütte.

2. Tag: Aussichtsreiche Höhenwanderung. Am Fuße des Zwölfers, zum Teil auf schmalen Felsenbändern zur Büllelejoch-Hütte. Gekrönt wird die Tour durch einen echten Gipfel, den Paternkofel (KS). Abstieg zur 3-Zinnen-Hütte über Klettersteig und Kriegstunnel.

3. Tag: Rückweg wieder über die Zsygmondi-Hütte, wegen der wunderbaren Aussicht, die uns am Vortag zum Teil durch Wolken verstellt war. Abstieg nach Sexten durchs Fischleintal.
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Der Stubaier Höhenweg gilt als einer der schönsten Höhenwanderwege der Alpen. In 8 Tagen bewältigt man 100 km und über 8000 Höhenmeter. Die Wettervorhersage ist gut, also nichts wie los…
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Bisher kenne ich das Zillertal nur als großartiges Skigebiet. Sogar im Sommer kann man am Hintertuxer Gletscher skifahren. Krönung der Zillertaler Wander-Möglichkeiten ist der Berliner Höhenweg, der in 8 Tagen den Zillertaler Hauptkamm durchquert. Ich habe Tagestouren vor, will aber auch Teile des Berliner Höhenweges gehen.
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Der alpine Weg folgt dem Hauptkamm der Lechtaler Alpen. Die Hütten liegen wie Perlen aufgereiht, in Tages-Etappen voneinander entfernt, alle auf ca. 2200 m Höhe.  Ich freu mich auf eine grandiose, 8-tägige Hüttentour.
Karte

Lech – Stuttgarter Hütte – Ulmer Hütte (5h,Ü) – Leutkircher Hütte – Kaiserjochhaus (6h,Ü) – Ansbacher Hü. (4.5h) – Memminger Hü. (5h) – Württemberger Haus (4h) – Hanauer Hü. (6h) – Muttekopf Hü. (5,5h) – Abstieg nach Imst
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Der östliche Lechtaler Höhenweg verbindet zwischen Parseierspitze und Muttekopf sechs Hütten. Er übertrifft den westlichen Weg in vieler Hinsicht: Hochalpiner und ernster, verlangt er nach Bergerfahrung und stabilem Wetter. Eine großartige, hochalpine Alpen-Überschreitung! Wegen unsicheren Wetters steige ich jedoch vom Württemberger Haus ab nach Zams. Die 2 Etappen zur Hanauer- und zur Muttekopf Hütte werde ich irgendwann nachholen.

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