Die große Mauer verläuft durch die Mitte der Insel, und ich folge ihr ein gutes Stück. Einzige Sehenswürdigkeit in Mosta ist der Dom mit seiner riesigen Kuppel. Doch es gibt ein Natur-Highlight, eine naturnahe Schlucht (Wied), der ich vom Dom bis zum Mosta Fort folge.

Rundwanderung (4h): Mosta Gharusa – Dwejra Lines – Wied Isperanza – Dom – Wied Ghasel – Mosta Fort – Victoria Lines
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Ich starte in Mosta, immer den Victoria Lines entlang. Die Große Mauer geht über in einen befestigten Graben, die Dwejra Lines. Denen folge ich, bis sich der Pfad verliert. Ich hangle mich an Mgarr vorbei zur Gnejna Bay, und wandere auf schönem Weg entlang der Küste zur Golden Bay.
Gesamt 4:30h: Mosta Gharusa – Victoria Lines – Dwejra Lines – (fast) Bingemma Kapelle – Mgarr – Gnejna Bay – Golden Bay
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Neulich war ich an der schroffen Westküste Marfa´s, heute mache ich einen Ausflug zu den sanften Buchten nahe des Hafens der Gozo-Fähren.

 

Küsten-Wanderung (3h): Fährhafen Cirkewwa (Bus) – Ramla Bay – Mambo Restaurant – White Tower – Dragunara Cave – gleicher Weg zurück
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Der Süden Maltas ist geprägt durch Industrie: Es gibt Öl- und Gas-Speicher, ein Kraftwerk und die gigantischen Kräne des Freeports.Trotzdem begeistert mich die Wanderung. Birzebugga und Marsaxlokk sind hübsche Orte, und die Buchten nahe Marsaxlokk ein umwerfendes Naturerlebnis.

Küsten-Wanderung (3:30h): Birzebugga´s Pritty Bay (Bus) – Marsaxlokk – St. Peters Pool, Zyklopenbucht, Island Bay – St. Paul Church (Auto nach Valetta). Weiter nach Marsaskala (Bus) oder Marsaxlokk (Bus) je 0:40h
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Statt Wandern gibts heute Sightseeing. Und die Kamera hat Pause, denn beide Städte habe ich bei meinem letzten Besuch auf Malta beschrieben.

 

Mdina war Hauptstadt, als die Johanniter-Ritter nach Malta kamen. Doch sie wollten ihrer Flotte nahe sein und gründeten eine neue Hauptstadt: Valetta.
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Eine Wanderung entlang der Küste, meist hoch oben auf den Klippen. Alte Wachtürme liegen am Weg und Malta´s schönste Sandstrände. Einkehren kann man in der wild-romantischen Heimat von Popeye, einer ehemaligen Filmkulisse, und an der Golden Bay.

Küstenwanderung (4:30h): Mellieha (Bus) – Popeye Village (Anchor Bay) – Ghajn Znuber Tower – Golden Bay – Ghajn Tuffieha Bay und Tower – Gnejna Bay und Lippija Tower – Imgarr (Bus)
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Immer der Küste folgend, führt der Pfad zu einsamen Buchten und nahe heran an St. Pauls Island. Die Statue auf der Insel markiert die Stelle, wo der Apostel Paulus strandete, der das Christentum nach Malta brachte. Hier endet die Einsamkeit, denn die touristisch voll erschlossene St. Pauls Bay naht.

Küsten-Wanderung (3:30h): Mellieha Bay (Bus) – vorbei an St. Pauls Island – Mistra Bay – Xemxija (Bus)
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Marfa ist ein kleines Archipel im äußersten Norden Malta´s, nur über eine schmale Landzunge mit dem Rest von Malta verbunden.  Hier starten die Fähren zu den Nachbarinseln Gozo und Camino. Es gibt schroffe Felsklippen mit fantastischer Fernsicht.

Rundwanderung (3h): Mellieha Bay (Bus) – Red Tower – östl. Klippen, Nato Base – Abstieg durch die Klippen – am Meer zurück. Ein paar Tage später führe ich die Marfa-Wanderung fort, zu sanften Buchten und Stränden

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zeigt sich bereits am ersten Tag: Ich wandere auf einsamen Wegen zu Befestigungsanlagen aus dem 18.Jh, durch Bauernland und entlang der felsigen Küste. Der Tag klingt aus in der Touristen-Hochburg St. Julian.

Rund-Wanderung zu den Victoria Lines (2.45h): Bahar ic-Caghaq (Bus) – Fort Madliena – Victoria Lines – durch Bauernland zurück
Wanderung entlang der Küste (1.30h): Bahar ic-Caghaq – Salinen – Madliena Tower – St. George´s Bay (per Bus zurück)
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Auf Malta findet sich für jeden Geschmack etwas: Sightseeing und Kultur (vor allem in Valletta), Baden (im Oktober 23°C im Meer), Chillen, Ausgehen, aussichtsreiche Cafés und Restaurants ohne Ende, und für die Jugend Englisch-Sprachschulen und Party.

 

Mein Schwerpunkt lag auf dem Erkunden der Insel, leicht möglich per Bus, Mietwagen oder Rad. Auch Spaziergänge und Wanderungen sind zu empfehlen, allerdings nicht im Sommer, da ist es zu heiß.
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