Nach Wandertagen in der Sächsischen Schweiz besuche ich wieder einmal Dresden. 2015 war ich zum erstenmal hier und habe begeistert darüber berichtet. Ein Besuch Dresdens lohnt sich unbedingt, aber er konfrontiert den Besucher unweigerlich mit der Vergangenheit: Dem Krieg, der Bombennacht im Februar 1945, DDR-Zeit, Wiedervereinigung und Rekonstruktion des alten Stadtbildes seit 1990.
Michaela hat ein super Wander-Programm zusammen gestellt – jeden Tag ein anderes Wandergebiet: Schrammsteine, Bastei-Gebiet, Großes Zschand-Gebiet, Pfaffenstein. Am Anreisetag erklettern wir den Papststein.
1.Tag: Starke Stiege (KS)-Rotkehlchen Sti.(KS)-Domsti. (KS)-Lorenzwände
2.Tag: Rathen – Wehlen – Griesgrund – Hirschgrund – Bastei – Rahmhanke
3.Tag: Neumann Mühle – Thorwälder Wände Gratweg (KS)
4.Tag: Pfaffenstein
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Durch Weinberge – auf dem Schnaiter Skulpturenweg (Ludwig Heeß) – zum Schurwald und nach Baach. Durch das wildromantische Baacher Tal zurück nach Schnait. Direkt am Wanderweg liegt die Besenwirtschaft „Oberstüble“ für unsere Schluss-Einkehr.
Schnaiter Skulpturenweg – Schurwald – Baacher Tal (12km, 3:15h)
Aussichtsreiche Runde durch die Weinberge am Korber- und Hörnleskopf. Eine Top-Tour mit vielfältigen Landschafts-Eindrücken: An den Rebstöcken hängen die letzten Trauben, Äpfel und Quitten leuchten rot und gelb, im Wald spriesen Pilze. Oftmals haben wir schöne Ausblicke aufs Remstal und die angrenzenden (Wein-) Berge. Für Stärkung nach der Tour ist gesorgt – wir haben die Wahl zwischen mehreren Besenwirtschaften.
Korber Kopf – Skulpturen – Hörnleskopf (9km, 2:30h)
Ich reise nach Budapest, um meinen dort gestrandeten Koffer abzuholen. Er ging bei meiner letzten Zugfahrt ins Zillertal verloren. Ich fliege ab Nürnberg nach Budapest (RyanAir), was mir einen zusätzlichen Urlaubstag in Nürnberg beschert. In Budapest lasse ich mich ohne großes Programm treiben, genieße den Sommer und die schönen Lokale. Abends treffe ich mich mit Freunden, die auch gerade hier sind.
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Das Zillertal kennt man vor allem als Skigebiet. Sogar im Sommer kann man am Hintertuxer Gletscher skifahren. Krönung des Zillertaler Wandergebiets ist der Berliner Höhenweg, der in 8 Tagen den Zillertaler Hauptkamm durchquert. Den hab ich 2016 gemacht. Diesesmal gibts eher Tagestouren, wobei die Seilbahnen (die für Skifahrer erstellt wurden) sehr hilfreich sind.
Die Planung war: 1 Woche Tagestouren, dann 6 Etappen auf dem Berliner Höhenweg. Doch bei der Bahn-Anreise nach Mayrhofen/Zillertal wurde mein Koffer vertauscht – und ich bin ohne Ausrüstung. Meine „Not-Ausrüstung“ reicht für Tagestouren, und 1 Hütten-Übernachtung. Also hinauf zurm Friesenberg Haus, wo die 2. Etappe des Berliner Weges startet.
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Die Eggalm-Seilbahn bringt mich hinauf ins Almengebiet, dahinter die Kulisse der Hintertuxer Gletscherwelt. Ein schöner Gratweg führt zur Grüblspitze.
Eggalm-Seilbahn, 2000m – Grübelspitze, 2400m (3h, 450 Hm)
Die Hintertuxer Gletscher-Seibahn fährt in 3 Sektionen bis zur „Gefrorenen Wand“ (3250m). Zum Sommer-Skifahren und zur Panorama-Aussicht. Bei der 1. Sektion startet meine Wanderung zur Frauenwand.
Hintertuxer Gletscherbahn-Frauenwand-Tuxer Joch Haus (3h, 450 Hm)
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Ein besonders schönes Bergziel ist die finster dreinschauende Gerlossteinwand. Leichter zugänglich, als es den Anschein erweckt. Der Gipfel belohnt mit Aussicht bis zum Inntal mit dem Rofan-Gebirge, zum Kreuzjoch (Kitzbühler Alpen) und zum nahen Penken und der Grüblspitze.
Gipfeltour Gerlossteinwand, 2166m (3h, 530Hm)
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An jeder Seilbahn-Bergstation gibt es seit ein paar Jahren Fun-Parks für Kinder – entsprechend gut besucht von Familien mit (vor allem kleinen) Kindern. Ich sehe das mit Staunen und flüchte jeweils schnell vor dem HalliGalli.
Penken, Finkenberger Almgebiet und Hochmoor (3:30h, 400Hm)
