Eine Karstquelle (Fils-Ursprung), eine Tropfsteinhöhle (Schertleshöhle) und eine Burgruine am Albtrauf (Reußenstein). Typische Erscheinungen der Schwäbischen Alb, verbunden zu einer großartigen Tour. Einer der 15 „Löwenpfade“ im Landkreis Göppingen, gewandert 9/2020 und 6/2025.

GPX-komoot: Fils-Ursprung – Schertleshöhle – Reußenstein (14km, 4h)
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am Neckar und am Rheine – kein andre kommt dir gleich“ (Scheffel).

 

Weils neulich so schön war in Heidelberg, komme ich wieder. Für einen Tag – wieder nach einem Besuch bei Moritz in Karlsruhe. Ich genieße das Flanieren in den Altstadtgassen und am Neckar. Und diesmal steige ich hinauf zum berühmten Heidelberger Schloss und zu den Schlossgärten.
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Von Geislingen wandern wir hinauf zur Albhochfläche und zu den wunderbaren Aussichtpunkten Hohenstein und Maierhalde. Man blickt zum Albtrauf, zu den 3 Kaiserbergen und ins Voralb-Gebiet bis Stuttgart. Im Weiler Kuchalb gibts gleich 2 Einkehr-Möglichkeiten.
Geislinger SC – Tegelberg – AP Hohenstein – AP Maierhalde – Kuchalb – Längental, 12km, 3:30h
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Nun beginnt die „Mittlere Alb“. 3 Landkreise teilen sich die „Mittlere Alb“: Göppingen, Esslingen, Reutlingen. Ich zähle die Tour noch zur Ostalb (O6). Der steil ins Tal abfallende Albtrauf gewinnt zunehmend an Kontur. Ich gehe die Etappe in umgekehrter Richtung. Mich erwarten schöne Wanderpfade am bewaldeten Albtrauf, immer wieder mit großartigen Ausblicken.
Gingen – Kuchalb – Messelstein – Weißenstein (17km, 4:30h)
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Heute gehts auf-und-ab, vorwiegend auf schmalen Naturpfaden: Steil hinauf zum Anwandfelsen und am Albtrauf entlang zum Eybacher Wahrzeichen: dem Himmelsfelsen. Hinab ins Eybacher Tal, und wieder bergauf durch das wildromantische Felsental zur Albhochfläche und zum Bismarckfelsen. Im Herbst 2022 ergänze ich den Bericht minimal.
Geislingen – Anwandfelsen – Himmelfelsen – Eybach – Felsental – Bismarckfelsen, Rundtour, 3:30h, 11km, 400 Hm

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Ein langes Wochenende mit viel Programm:

 

Kurzbesuche bei Moritz in Karlsruhe, und bei Christiane in Kaiserslautern.
Stippvisiten in Heidelberg und in Mannheim –
eine Minireise ganz nach meinem Geschmack.

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Vor einem Jahr gingen wir erstmalig den Drei-Schluchten-Weg. Und waren damals so begeistert wie heute. Naturbelassene schmale Pfade verlaufen am Wasser, durch schattigen Wald, zu felsigen Klingen. Ein Top-Wanderweg in der Region! Ich hab den Bericht vom letzten Jahr minimal ergänzt.
Laufenmühle – Edenbachtal – Geldmacher Klinge – Strümpfelbachtal – Wieslauftal, Rundweg (15 km, 4 Std)
Drei-Schluchten-Weg, Bericht von 8/2019

Der Corona-Lockdown ist beendet – auf in die Berge! Leider muss ich nach 4 Tagen abrupt abbrechen und zurück nach Hause. Naja, immerhin hatte ich 3 schöne Touren. Und einen gut genutzten Regentag in Oberstdorf: Dort kann man Sportsachen einkaufen – und gut essen.

1. Tag: Kanzelwand-Fellhorn-Stillachtal/Freibergsee-Söllereck (3:30h)
2. Tag: Ifenhütte-Hahnenköpfle-Gotteäcker-Wäldele (5:30h)
3. Tag: Wallmendinger Horn, Almenwanderung (3h)
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Der Weg macht seinem Namen Ehre – eine Tour mit vielen prächtigen Ausblicken: Auf die Orte Degenfeld, Nenningen, Weißenstein. Zum Albtrauf, ins Lauter- und Filstal, bis zur Göppinger Alb und zum Hohenstaufen.

 

Degenfeld – Kreuzberg – Nenningen – Messelberg – Weißenstein
Rundtour, 15 km, 4:30h, 510Hm
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Eine Top-Tour auf der Schwäbischen Alb, in großem Bogen rund um Neidlingen: Durch die idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkankrater. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, der Ruine Reußenstein.
Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – ReußensteinRundtour, 16 km, 4:30h
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